Projektive VR

Bildet die VR die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine im virtuellen Prozess, so geht die Projektive VR noch einen wichtigen Schritt weiter: Sie verbindet die VR mit der „echten“ Realität. Aktionen werden von CIROS VR detektiert und an die reale Automatisierungsanlage übertragen. Die Anlage fährt dann real die virtuell initiierten Benutzeraktionen aus. Durch eine Kombination aus Robotik-Know-how und VR werden also virtuelle Aktionen direkt in die Realität projiziert. Der Anwender kann mit dieser Technik auch komplexe Aufgaben intuitiv lösen. Kenntnisse über die Steuerung von Robotern oder Automatisierungssystemen sind nicht mehr erforderlich. Die volle Konzentration liegt auf der Steuerung und der Kontrolle des Arbeitsprozesses.

Diese Techniken sind ein bedeutender Teil unserer permanenten Forschungsarbeiten.
Die Methoden jedoch werden in der Praxis bereits erfolgreich angewandt.

Projektive Virtuelle Realität befähigt die Anwender, komplexe Vorgänge virtuell zu steuern und direkt in die Realität zu übertragen.
Projektive Virtuelle Realität befähigt die Anwender, komplexe Vorgänge virtuell zu steuern und direkt in die Realität zu übertragen.
Der Roboter ERA auf dem japanischen Satelliten ETS-VII wurde auf diese Weise gesteuert.
Der Roboter ERA auf dem japanischen Satelliten ETS-VII wurde auf diese Weise gesteuert.